Betriebsausflug, Ritteressen auf der Waldburg - wunderschön.

Hexennacht - Walpurgisnacht am 30.04.2012 ab 20.00 Uhr

Was passt besser als die Walpurgisnacht auf der Waldburg zu feiern. Die heilige Waldburga ist die Schutzpatronien der Burg.

Feuer - Wärme - Party zur Walpurgisnacht
Ü 30 Party auf der Waldburg

Für alle Hexen und Hexenmeister im Kostüm
freier Eintritt !

Um den Kessel dreht Euch rund,
werft das Gift in seinen Schlund!
Kröte, die im kalten Stein
Tag' und Nächte, dreimal neun,
Zähen Schleim im Schlaf gegoren,
Sollst zuerst im Kessel schmoren!
                                            Shakespeare anno 1606

Leckeres Essen  - gibts natürlich auch, aber anders .....
Kaffeebar, Cocktailbar auch alles einmal etwas anders.......
Party, Musik, Grusel ebenfalls einmal anders........
Burgführung nächtlich auch etwas anderes ........
Museumsöffnung - ebenfalls einmal ganz anders .........

Einlass ab 20.00 Uhr  
Eintritt:      €   7,00 (Vorverkauf) 
                  € 10,00 (Abendkasse)
Die Karten des Vorverkaufes können an der Abendkasse zurückgelegt werden.
Vorverkaufsstelle:   Burgschenke auf der Fürstlichen Waldburg ab April 2012 Samstag und Sonntag von 11.00 - 17.00 Uhr.

Feuershow auf der Waldburg gegen 22.00 Uhr inkl.

Hexen, Zauberer und Hexenmeister im Gewand erhalten freien Eintritt zur Party.

Kaffeebar in der Burgschenke, Snacks in der Burgschenke und in den 1000 jährigen Gewölbe, leckere Cocktails wie Caipi, Sprizz und Co.

Jeder Gast erhält einen Ermäßigungsgutschein zum Ritteressen auf der Waldburg in der Höhe von € 5,00

Tanz und Spaß ist inklusive......

 Du mußt verstehn!
Aus Eins mach Zehn,
Und Zwei laß gehn
Und Drei mach gleich,
So bist du reich.
Verlier
die Vier!
Aus Fünf und Sechs,
So sagt die Hex,
Mach Sieben und Acht,
So ist's vollbracht:
Und Neun ist Eins,
Und Zehn ist keins.
Das ist das Hexeneinmaleins.
                          Johann Wolfgang von Goethe

Feuershow auf der Waldburg mit den www.feuerfrauen.de

Die Wurzeln der Walpurgisfeier liegen weit in vorchristlicher Zeit und gehen auf germanische Ursprünge zurück. Diese "Ureinwohner" des Harzes feierten an diesem Tag ein mit diversen Opfern einhergehendes Frühlingsfest als Freude über das Ende des Winters sowie Wotans Hochzeit (oberster Germanengott). Dabei wurden auch böse Geister vertrieben, was durch Verkleidungen mit Masken, Schüssen und Feuer geschehen sollte. Im Rahmen der Christianisierung vor etwas mehr als 1000 Jahren wurden Namen und Inhalt dieses heidnischen Spektakels formal der neuen Zeit angepaßt. Doch wer Augen hat, um zu sehen und Ohren, um zu hören, der muß erkennen, daß die Walpurgisnacht auch heute alles andere als ein christliches Fest ist.

Die Walpurgisnacht wird immer am Vorabend des Namensfestes der heiligen Walburga gefeiert, einer gelehrten Frau und Äbtissin eines Nonnenklosters, deren Leben in keinem Zusammenhang mit Hexen und dem Teufel stand. Erst ihre Heiligsprechung durch Papst Hadrian II. an einem 1. Mai stellte die Verbindung zur heutigen Walpurgisnacht her, denn durch zahlreiche Wundertaten, welche Walburga zugeschrieben werden, gilt sie auch als Schutzpatronin der Seefahrt und gegen böse Geister.


In der Beltane-Nacht vereinigten sich aber nicht nur die Götter. Für die Kelten war das Leben, der Körper heilig und somit auch die Vereinigung zwischen Mann und Frau.
Zum Beltanefest wurde die Nacht am Feuer durchgetanzt, ein Brauch, der sich in der Form des Maitanzes bis heute erhalten hat. Der aufgerichtete Maibaum symbolisiert dabei die Vereinigung von Mann und Frau, Gott und Göttin, wobei die Assoziationen zu Maibaum und Maikranz offensichtlich sind. Der Baum selbst stellt den Phallus dar, der Kranz die durchstoßene Vulva.